Beitrag 1 von Ildikó von Kürthy

Schreiben wir gemeinsam! Über Erziehung.

„Erziehung ist Vorbild und Liebe – sonst nichts.“ Das Zitat stammt von Pestalozzi und ich möchte es allen meckernden und verzeifelnden Müttern mit auf den Weg durch das Chaos geben. Erziehung ist ein Prozess, unsere Kinder sind keine kleinen Erwachsenen und ich bin Mutter und keine Pädagogin. Ich bin authentisch, ich mache Fehler. Ich brülle rum und stoße wüste Drohungen aus. Ich bin inkonsequent, ich bin selbst auf der Suche und ich habe Angst. Ob das schlecht ist? Wer wagt das zu sagen?

Beitrag 2

Autor: Susanne Mankel

Nein, es ist überhaupt nicht schlecht, so etwas zu sagen.
Seit ich Mutter bin (also seit fast 18 Jahren) war ich bestimmt noch keinen einzigen Tag pädagogisch wertvoll. Kein Wunder, ich lese auch keine Erziehungsratgeber. Also fast keine. Höchstens humorvolle.
Als die Kinder klein waren, war ich oft mit den Nerven zu Fuß. Und zugegeben, oft bin ich auch laut geworden. Aber ich habe auch die Fähigkeit, mich zu entschuldigen. Wenn es nötig ist. Und das war des Öfteren.
Mittlerweile sind die Kinder groß und fast schon erwachsen. Trotz meiner Unvollkommenheit sind sie relativ humorvolle junge Männer geworden, die Ironie verstehen und ich bin wahnsinnig stolz auf sie. Sie sind nicht fehlerfrei (naja, sie kommen auch nach meinem Mann), aber das müssen sie auch nicht. Nebenbei, wir haben auch einen Hund, der seine eigene Geschichte hat und nicht immer das tut, was man von ihm möchte. Aber im Großen und Ganzen ein klasse Hund, den wir nie wieder hergeben würden. Und der seine Marotten auch haben und behalten darf.
Und ich glaube, darauf kommt es an. Dass man jeden so lässt wie er ist. Und dass man (frau) versucht, sein Bestes zu geben ohne sich zu verstellen. Authentisch sein und bei allem Chaos und Über-die-Grenzen-gehen den Humor nicht verlieren.


Kommentar von Ildikó von Kürthy

Liebe Susanne!

Du hast ja so Recht! Und Dein wunderbarer Text schenkt mir Hoffnung, dass ich als Mutter gut genug bin mit all meinen Unzulänglichkeiten. Danke! Herzlich! Deine Ildikó

Beitrag 3

Autor: Elli Drenkow

Diese Frage beschäftigt mich schon sehr lange. Bei der Erziehung meiner inzwischen längst erwachsenen Kinder (ich bin 52 Jahre alt, meine Kinder 30 und 32) erwischte ich mich immer mal wieder dabei Sätze zu sagen, die ich aus dem eigenen Elternhaus kannte und als Kind und später als Teenager, so sehr verabscheute. Ich musste da sehr an mir arbeiten und mit mir ins (milde) Gericht gehen. Die Reflexion des eigenen Verhaltens in Bezug auf unsere Kinder fällt im Alltagsleben schwer und geht mitunter in den täglichen Turbulenzen unter. Da fällt es scheinbar leichter, altbekannte Floskeln zu gebrauchen...- das sage ich hier mit einem Augenzwinkern.
Wir sollten uns als Mütter immer vor Augen halten, dass wir unsere Kinder im Normalfall über alles lieben, alles und zu jeder Zeit für sie tun würden was uns menschenmöglich erscheint, immer und überall "Fehler" in der Erziehung machen - und was sind eigentlich Erziehungsfehler?! - nach bestem Wissen und Gewissen agieren und den Fokus auf unsere Kinder legen.
Im Übrigen helfen dabei auch nicht unbedingt Pestalozzi und Co - in der akuten Erziehungssituation hat man keine Muße, den pädagogischen Ratgeber zu ziehen und zwischen den Seiten 239 und 420 nach der Lösung des Problems aus pädagogischer Sicht zu suchen. Ich darf das sagen, ich bin nämlich auch Pädagogin, ganz echt und mit 30-jähriger Berufserfahrung. Ich halte es da mit dem alten Sprichwort: "Lehrers Kinder, Pastors Vieh, geraten selten oder nie." - auch hier ein großes Abschlussaugenzwinkern....


Kommentar von Ildikó von Kürthy

Danke, liebe Elli, für Deinen ermutigenden Text! Mit herzlichen Grüßen und einem gut gelaunten Augenzwinkern: Deine Ildikó

Beitrag 4

Autor: Vera Meifort

Ich bin Pädagogin und Mutter. Und auch ich mache Fehler. Ich suche den Weg - die Sprache, die Worte welche mein Kind gerade versteht. Ich weiß wie es geht, aus Büchern, doch das Leben ist anders. Ich bin nicht perfekt. Und das ist gut so. Ich darf Fehler machen, genau wie mein Kind.

Kommentar von Ildikó von Kürthy

Danke, liebe Vera, ja, das Leben ist anders!!! Herzlich! Deine Ildikó

Beitrag 5

Autor: Doris Günther

Liebe Ildikó!

Ich habe mir Gedanken zum Thema Erziehung gemacht.
Also ganz ehrlich, dieses Wort löst Stress bei mir aus. Wo soll ich sie denn hinziehen, meine Kinder, wenn ich doch selbst manchmal nicht weiß, wohin mit mir?
Erziehung klingt für mich nach einem Großauftrag mit Abschlussprüfung. Eigentlich weiß ich gar nicht so genau, wer die Prüfungsabnehmer sein sollen, aber da liegt so ein unsichtbares Bewertungsschwert in der Luft, merke ich.

Natürlich ist mit dem ersten Kind der erste Erziehungsratgeber bei mir eingezogen. Warum, weiß ich eigentlich gar nicht mehr so genau. Wie ich mich kenne, wollte ich wahrscheinlich auf keinen Fall etwas falsch machen bei dem mir anvertrauten winzigen Wesen, das ich seit dem ersten Tag abgöttisch liebe. Mittlerweile sind es drei, nicht mehr ganz so winzige Wesen, die ich noch immer abgöttisch liebe.
Ich verleibte mir also ein Buch von einem durchaus kompetent scheinenden Autor in Sachen Kindererziehung ein und betrachtete nun Kind Nummer eins durch seine Brille, um entsprechend perfekt auf es eingehen zu können bzw. um Konfliktsituationen pädagogisch wertvoll begegnen zu können.

Was soll ich sagen?
Der Schuss ging nach hinten los. Meine Kinder (alle!) haben einen ausgeprägten Instinkt dafür, alles, was nicht „Mama-echt“ ist, wie kleine Spürhunde zu erschnüffeln und mich mit all meinem angelesenem Erziehungswissen links liegen zu lassen. Sämtliche Tipps und Tricks schienen bei ihnen entweder gar keine oder die genau gegenteilige Wirkung hervorzubringen.

Also hab ich an einem bestimmten Frustratiospunkt beschlossen, meine Kinder ohne Anleitung zu erziehen. Nach vielen Versuchen und Irrtümern sah ich es klar und deutlich:
unser aller Leben ist am schönsten, wenn wir sein dürfen, wie wir nun mal sind. Und ich habe festgestellt: wir sind von Haus aus eigentlich ganz nett, haben Humor und möchten einfach alle lieb gehabt werden. Wir wissen über unsere individuellen Macken und Bedürfnisse Bescheid, nehmen wahlweise darauf Rücksicht, gehen in Deckung oder machen meditative Atemübungen. Aber wir haben aufgehört, nach Knöpfen zu suchen, die uns gut funktionierend machen und uns irgendwo hinziehen sollen.

Warum sich das „uns“ in den letzten Sätzen eingeschlichen hat? Ich habe den leisen Verdacht, dass nämlich, je mehr ich meine Kinder erziehen wollte, sie es ihrerseits als Auftrag sahen, auch mich zu erziehen.
Erinnert mich irgenwie an Seilziehen diese ganze Sache. Dieses Spiel mochte ich noch nie, da gibt es immer Gewinner und Verlierer.
Ich war schon immer eine, die lieber gemeinsam ums Lagerfeuer sitzt, das Leben genießt und Pläne schmiedet. Das fühlt sich „Mama-echt“ an. Und so machen wir das jetzt. Bis auf Weiteres… ;)


Kommentar von Ildikó von Kürthy

"Mama-echt!" Ein wunderbares Wort, liebe Doris - und so wichtig ist es tatsächlich, sich selbst nicht zu verlieren, weder bei der Kindererziehung noch anderswo. Viel Glück und Erfolg dabei wünscht Dir Deine Ildikó

Beitrag 6

Autor: Henriette Müller

Die Frage ist immer präsent. Als 4-fach Mutter stelle ich sie mir täglich. Beim ersten Kind hatte ich die Lage fest im Griff. Mit dem zweiten wurde es komplizierter, beim dritten chaotisch, mit dem vierten trat der Kontrollverlust ein. Auffordern, nochmals auffordern, lauter werden, schimpfen, drohen, strafen, ein immerwährender Kreislauf? Ein fragender Blick in die Runde und die eindeutige Diagnose lautet: Du musst viel strenger erziehen! Früher haben Kinder besser funktioniert. Da scheint was dran zu sein. Meine Urgroßoma hatte 9 Kinder. Ihre Mutter sogar 12. Die Männer waren früh verstorben.
Blickwechsel:
Conona-Lockdown, Teil 1. Es herrscht große Langeweile. Zur Unterhaltung schauen wir Filme aus guten alten Zeiten an. Wir beginnen mit Nesthäkchen und Luzie, der Schrecken der Straße. Was habe ich sie als Kind geliebt. Doch nach den ersten beiden Filmen fühle ich ein beklemmendes Gefühl in mir hochsteigen. Kinder werden gemaßregelt, tagelang sich selbst überlassen, geschimpft und geschlagen. Schließlich höre ich meine Tochter sagen: „Ich mag die Filme nicht. Warum sind die Mamas so böse?“ Mein Sohn setzt eins drauf: “Wer schreibt denn solche Drehbücher? Die Väter sind ok, aber die Mütter gehen gar nicht. Sie sind einfach nur total genervt von ihren Kindern.“ Der Fernseher wird ausgeschaltet und wir diskutieren über Kinder und Mütter. Auf meine Frage, warum sich Kinder denn widersetzen, lautet die eindeutige Antwort: „Das wollen wir nicht. Es kommt einfach über uns, wie ein Kurzschluss im Kopf. Oft dann, wenn wir müde und überfordert sind.“ Meine Frage, wie sich eine Mutter denn verhalten sollte, beantworten sie unterschiedlich. Manche wollen einfach nur gedrückt und beruhigt werden. Bei einem meiner Söhne steckt ein etwas komplizierterer Mechanismus dahinter. Er erklärt es mir sinngemäß so: „Ich brauche eine klare Ansage und du musst aushalten, dass ich protestiere. Räum mir etwas Zeit ein, dann klappt schon, was du willst.“
Corona-Lockdown, Teil 2. Gestern haben wir Rollentausch gespielt. Ich bin froh, dass ich heute wieder die Mutter bin, denn die Kinder waren ganz schön streng zu uns Eltern. Auf die Frage, ob wir auch so streng seien, sagten sie: „Nein, aber wir dürfen euch ja nur einmal im Jahr herumkommandieren. Da müssen wir alles geben!“
Ich stimme Dir zu Ildikò, Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Sie müssen sich noch körperlich und emotional entwickeln. Hierfür braucht es Geduld. Auch die großen Pädagogen wie Rousseau, Pestalozzi und Montessori sind gescheitert. Rousseau hat seine 5 Kinder im Säuglingsheim abgegeben. Im Tagebuch über die „Entwicklung seines Söhnchens“ beschreibt Pestalozzi die Unzulänglichkeiten seines Kindes und sucht nach seinem Fehler. Er gibt ihn schließlich mit 11 Jahren in die Obhut einer anderen Familie. Montessori hatte ein uneheliches Kind, das sie ebenfalls weggab und erst spät zu sich holte.
Gemessen an den großen Pädagogen, machen wir unsere Sache also vielleicht gar nicht so schlecht.


Kommentar von Ildikó von Kürthy

Danke, Henriette! Puh, das wusste ich nicht, dass die angeblich großen PädagogInnen so derart gescheitert sind. Tja, die Theorie und die Praxis ...:-) Herzliche Grüße! Deine Ildikó

Beitrag 7

Autor: Tanja Wagner

Liebe Ildiko,
ich bin definitiv "nur" Mutter,
ich schimpfe,ich tobe,ich drohe mit Strafen,ich flippe aus......
Ich verarzte,ich tröste,ich koche Lieblingsessen,ich hab immer ein offenes Ohr .....
Und immer wieder hör ich ",Mama ich hab dich lieb und danke für Alles"
Dann denk ich mir, ich mach mein "Job" ja gar nicht so schlecht, obwohl ich des öfteren daran zweifle......
Gute Nerven:)
Liebe Grüße Tanja

Kommentar von Ildikó von Kürthy

Liebe Tanja,

oh, ich beneide Dich - Du hast ein dankbares Kind!!! Eine seltene Gattung :-)

Meine halten meine Serviceleistungen für ziemlich selbstverständlich...


Herzlich!

Idlikó

Beitrag 8

Autor: Jutta Kretschmer

Liebe Ildikó
Ich hatte mir schon in der Schwangerschaft einen Ratgeber von dem Ehepaar Lena und Boris Nikitin gekauft. Ein Modell frühkindlicher Erziehung. Fand das aber alles zu „abgefahren“ Bei mir ging dann das Erziehen eigentlich immer aus dem Bauch heraus.
Ich war von Anfang an gegen ein NEIN. Nur bei absoluter Gefahr, wie zum Beispiel einfach über die Straßen laufen. Außerdem räumte ich lieber vorher die Gegenstände, die nicht kaputt gehen durften, wie teure alte Puppen, die ich restaurierte, weg.
Leider wird bei der Geburt eines Menschenkindes keine detaillierte Gebrauchsanweisung mitgeliefert, so würde wohl immer alles Bestens mit der Erziehung verlaufen. Unser Minimensch war glücklicherweise pflegeleicht und auch die Tageskinder, die später dazu kamen, waren erstaunlich „zahm“
Zwei Erziehungsmaßnahmen hatte ich aber eingeführt, die uns das Miteinander sehr erleichterten.
1. Als das Töchterchen noch klein war, so 2-3 Jahre, gab es bei uns an einem Tag Bonbons und Gummibären, aber auch Rosinen und Nüssen. Am anderen Tag, immer im Wechsel, wenn der Marktstand bei uns vor Ort war, Obst und Gemüse, wie Karotten, Pfirsiche und Trauben. Wir hatten eine große Kiste im Küchenschrank stehen, die, wenn sie leer war, wieder aufgefüllt wurde. Dazu durfte unser Spatz im Kaufladen nach Herzenslust alles Mögliche aussuchen, was es gerne probieren wollte. Mir war egal, was Patricia in den Einkaufskorb legte, ob mit viel Zucker oder wenig. Sie durfte selbst entscheiden, worauf sie Appetit hatte. Bevor der Inhalt aus der Süßkramkiste aber nicht aufgegessen war, gab es keine neuen Leckereinen. Deshalb gab es, wenn wir zusammen einkaufen gingen, auch keine Bonbons oder Schokolade. Dieses System hatte sich gut eingespielt. Nie quengelte die Kleine im Laden oder an der Kasse nach irgendwelchen Dingen, die da verlockend lose in den Regalen lagen. Sie hatte unsere Regelung problemlos akzeptiert, vor allem, kannte sie es ja nicht anders. Das schöne an dem System hatte auch gleichzeitig einen guten Nebeneffekt, dass sie an den Tagen, an denen es Süßigkeiten gab, es einfach oft vergaß und sich stattdessen aus der Obstschale im Wohnzimmer einen Apfel oder eine Banane griff.

2. Unser Mädchen hatte im dritten Stock unseres Doppelhauses ihr eigenes kleines Reich. Kinderzimmer und Toilette mit Waschbecken. Nebenan war mein Näh- und Arbeitszimmer und das Zimmer in dem unsere beiden Pflegekinder in den ersten Jahren ihr Mittagsschläfchen hielten.
Als Patricia, so ab 10 Jahren, im Haushalt immer mehr übernehmen konnte, wollte ich, dass sie das auch umsetzte. Immer wieder gab es heiße Diskussionen über die nicht erledigten Aufgaben. Zum Beispiel „es ist schon wieder kein Klopapier bei dir in der Toilette“, oder „putze endlich mal deinen Spiegel über dem Waschbecken, da sind lauter Zahnpastaflecken drauf“, oder „Deine Klamotten gehören nicht auf den Fußboden“ oder „lese nicht so lange, es ist schon gleich 24 Uhr“ oder oder. „Ach ja, das Meerschweinchen braucht dringend eine Käfigsäuberung und frisches Heu.“ Irgendwann hatte ich einfach keinen „Bock“ mehr ständig alles zu wiederholen und ich war es leid die kostbare Zeit mit ihr mit Streitereien zu verbringen.
Ich fing an Zettel zu schreiben. Mal mit Frust im Bauch, schnell hin gekritzelt auf irgendeinen Wisch, mal liebevoll mit viel Lob und Herzchen oder Blümchen, je nachdem wie „schwerwiegend“ der Vorfall war. Zettel lagen dann im Buch, auf dem Boden im Zimmer, oder ich klebte ein abgerissenes Blatt an den Spiegel.
So hatten wir ein wesentlich entspannteres Miteinander. Manchmal legte ich auch nur die leere Klorolle auf den WC-Deckel um zu demonstrieren, dass ….!! Die Tochter ging ins Obergeschoss auf ihre Toilette, zack Deckel auf, Klorolle landete irgendwo. Wie sie ihren kleinen Po säuberte ist mir schleierhaft geblieben. Aber im Endeffekt klappte alles viel reibungsloser und ich merkte, dass meine Methode fruchtete.
Viele, sehr viele Jahre später, als Patricia schon erwachsen war, schenkte sie mir zum Muttertag einen dicken Ordner. Neugierig öffnete ich ihn und was soll ich sagen, sie hatte meine ganzen Fresszettel, Belege und Fetzen fein säuberlich, mit einigen, sehr treffenden Kommentaren ihrerseits, eingeklebt.
Ich nahm doch stark an, dass sie frustriert, oder mit viel Wut die Zettel zerknüllt und in den Papierkorb geschmissen hatte.
Ich war mehr als sprachlos.
Es ist nicht immer leicht den richtigen Weg zu finden um liebevoll miteinander umzugehen, aber ich glaube, dass wir ihn beide fanden.

Viel liebe Grüße von Jutta

PS. In meinem Buch „Innig geliebte Annelie“ schilderte ich unter anderem auch über die Süßigkeiten-Kiste und dass meine liebe Schwiegermutter oftmals meine Erziehungsmethoden untergrub. Bis ich klein bei gab und dachte, dass Omas und Großmütter ein extra Privileg, um des lieben Friedens willen, haben sollten.

Kommentar von Ildikó von Kürthy

Liebe Jutta,


ach, danke für den Ausflug in Dein Muttersein! Um den Ordner mit den gesammelten Anweisungen, beneide ich Dich. Was für ein Geschenk und was für ein wunderbarer Liebesbeweis. Herzliche Grüße!

Ildikó